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A, Provitamin
A ,
Ascorbinsäure , Bc, B1, B2 , B3, B6, B12, Beta-Carotin, BT, Bioflavonide, Biotin, C, Calciferole, Carotinoide, Carnitin, C(h)olecalciferol, Cobalamine, D, DHA, E, essentielle
Fettsäuren, F, Folsäure, H, M, Niacin, Nicotinsäureamid, P, Pantothenat, PP-Faktor, Pyridoxin, Retinol, Riboflavin, T, Thiamin, Tocopherole.
Vitamine sind überlebensnotwendig.
Vitaminmangel verursacht Krankheiten.
VITAMINE. Diese Winzlinge sind der Inbegriff von
Gesundheit und sorgen für die Schönheit von innen.
Das ist bekannt. Tatsächlich sind sie für viele
Vorgänge in unserem Organismus verantwortlich,
stärken unsere Abwehrkräfte und machen uns
leistungsfähiger.
Wir versuchen deshalb auch, möglichst
vitaminreich zu essen; doch woher weiß man,
daßsich wirklich genügend Vitamine in unserer
Nahrung befinden, um unseren jeweiligen Tagesbedarf zu
decken? In manchen Situationen unseres Lebens benötigen
wir mehr Vitamine, manchmal verschiebt sich der Bedarf zu
einer anderen Vitaminart hin. Und oft sind wir auch gar
nicht in der Lage, eine ständige "Vitaminkontrolle" am
Essen zu üben.
Die Idee, Enegy- und Wellnessdrinks mit Vitaminen
auszurüsten ist von daher klasse! Das erleichtert uns
diesen Aufwand, verhindert Mängel, die entstehen
könnten und füllt Versorgungslücken aus.
Zudem ist das Vitaminangebot in Energy- und Wellness-Drinks
überaus großund breitgefächert.
Die Zusammenstellungen in den jeweiligen Drinks variieren;
ein Blick auf die Auflistung loht sich immer, um sich einen
Eindruck zu verschaffen.
Vitamine sind wertvolle
Winzigkeiten, unszuliebe verdienen sie unsere
Aufmerksamkeit,- und die Beförderung in der Stand der
Energy-Drinks. Hier im Verzeichnis könnt Ihr über
alle einzelnen nachlesen:
Wofür wir sie brauchen, was sie bewirken, wieviel man
täglich benötigt (nach Empfehlung der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung (DGE), Frankfurt.) und
- damit Ihr noch mehr wißt -, worin sie sonst noch
enthalten sind und was ihnen schadet. Beschrieben werden
alle in Energy- und Wellnessdrinks beigefügten
Vitamine
Viel Spaß beim Stöbern in dieser
"Schatzkiste".
Systematik der
Vitamine:
Ganz allgemein beschrieben gehören Vitamine zu den
Substanzen, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nehmen
muß, da die Fähigkeit, diese selbst herzustellen
entweder eingeschränkt oder gar nicht besteht.
Über den Genuß vitamin- oder deren Vorstufen
-haltiger Nahrungsmittel wird der Organismus mit diesen
Stoffen versorgt, die für normale
Stoffwechselvorgänge zwingend nötig sind.
Mangel infolge ungenügender Zufuhr oder
Resorptionstörungen durch Darmerkrankungen, bzw.
Stoffwechseldefekten, Vitaminantagonisten (siehe bei
Niacin) oder gesteigerten
Verbrauchs führt zu spezifischen Hypo- und Avitaminosen
(Vitaminmangelkrankheiten), ein Überangebot zu
Hypervitaminosen, wobei diese sich nur bei den im
Körper stark speicherbaren Vitaminen A und D (siehe
Carotinoide und C(h)olecalciferol) mit
Krankheitserscheinungen äußern.
(Allerdings
läßt das Auftreten eines Symptomes noch nicht die
Diagnose einer Vitaminmangelkrankheit zu. Diese können
nur durch gezielte ärztliche Untersuchungen
festgestellt werden, denn verschiedene Ursachen können
zu den gleichen Symptomen führen.)
chem stellen Vitamine bzw. deren Vitamere
eine Gruppe ungleichartiger niedermolekularer Verbindungen
dar, die der Wirkgruppe von Enzymen Ersatz bietet, da diese
dem stoffwechselbedingtem metabolischen Verschleiß
unterliegt. In dieser Aufgabe liegt auch ihre spezifische
biokatalysische Wirkung.
Eine weitere Eigenschaft ist ihre Wirksamkeit in
Milligramm- oder sogar Mikrogrammbereichen.
Vitamere sind den Vitaminen chemisch verwandte,
natürliche oder synthetische Substanzen mit qualitativ
gleicher biologischer Vitaminwirkung.
Man teilt die Vitamine in
fettlösliche und wasserlösliche
ein.
Dadurch ergeben sich praktische Hinweise auf
Speicherfähigkeit, Ausscheidung, biochemische
Eigenschaften und auch auf die bestmögliche,
effektivste küchentechnische Zubereitung.
Zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine gehören
A, D, E, K und F. Sie sind strukturähnlich, üben
jedoch sehr unterschiedliche und komplexe Funktionen aus.
Hauptspeicherort ist die Leber. Nach längerfristiger
Überdosierung treten Hypervitaminosen auf. Damit sie
vom Körper aus der Nahrung aufgeschlüsselt werden
können, sollten sie zusammen mit etwas Fett (Öl,
Butter, Margarine) verzehren.
Zu den wasserlöslichen zählt man den
Vitamin-B-Komplex, Vitamin C, Folsäure und
Bioflavonide. Diese ähneln sich molekular recht wenig,
wirken als Koenzyme oder in anderen Stoffwechselaktionen und
können vom Körper nicht lange gehalten werden.
Überschüsse werden über die Nieren wieder
ausgeschieden.
Leider herrscht ein fast undurchdringliches
Namenswirrwarr der Vitamine aufgrund der einerseits
gebräuchlichen "buchstabierenden" Bezeichnungen und
andererseits auch nicht unüblichen
"Namensgebung".
Um
etwas Überblick zu geben und um die jeweiligen Textstellen in
diesem Verzeichnis zu finden, seht ihr hier eine Auflistung
der "Vor-buchstaben" und "Nach-namen" der einzelnen
Vitamine:
Fettlösliche:
Vitamin A
------ Retinol --------> Carotinoide
Vitamin D ------ Calciferole -------> C(h)olecalciferol
Vitamin E ------ Tocopherole ------>Vitamin
E
Vitamin K ---- Phyllochinone ------
"Blutgerinnungsvitamine", nicht in Energiedrinks enthalten
K1, K2, K3 Menachinone und Menadione
Wasserlösliche:
Der "B-Komplex": :
Vitamin
B1 ----- Thiamin
-------->Vitamin
B1
Vitamin B2 ----- Riboflavin
----->Vitamin
B2
Vitamin B3 ----- Pantothenat
---->Panthenol
Vitamin B6 ----- Pyridoxin
------>Vitamin
B6
Vitamin
B12 --- Cobalamine ----->Vitamin
B12
Vitamin H ------- Biotin --------->Biotin
Vitamin Bc, M --- Folate ------->Folsäure
Vitamin PP ----- Nicotinsäureamid, PP-Faktor ----
->Niacin
ebenfalls
wasserlöslich:
Vitamin C
----- Ascorinsäure ----->Ascorbinsäure
Vitamin P ----- Bioflavonide, Permeabilitätsfaktor ----
->Bioflavonide
auch
Vitamine:
Vitamin F
----- essentielle Fettsäuren ----->DHA
Vitamin (B)T ----- Carnitin ----->Carnitin
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